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<meta name="description" Content="Zum Glück für die Truppe von Heiko Herrlich steigt zum Abschluss des 6. Spieltags der Bundesliga wieder ein Heimspiel. Die Bayer-Elf hat am Sonntag (18:00 Uhr) den Hamburger SV zu Gast, der nach zwei Siegen zum Saisonstart zuletzt drei Niederlagen in Serie hat einstecken müssen. , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Allerdings ist Leverkusen in dieser Saison enorm heimstark. Keines der bisherigen 7 Liga-Heimspiele ging verloren. Drei Siegen stehen vier Unentschieden gegenüber — zwei davon gab es in den letzten beiden Heimspielen: 1:1 gegen Dortmund, 2:2 gegen RB Leipzig.  <p> Zwar haben die Niedersachsen die ersten acht Pflichtspiele allesamt ohne Niederlage zum Abschluss gebracht, gerade in der Fremde gab es bislang jedoch noch keinen so richtig brauchbaren Auftritt der VW-Städter zu sehen:  Sportwettenstrategien kostenlose <a href="https://beste-wettanbieter-osterreich.com/cookie-richtlinie/">Sportwetten Österreich</a> Buchmacher mit hohen quoten buchmacher<p>  Zum Glück für die Truppe von Heiko Herrlich steigt zum Abschluss des 6. Spieltags der Bundesliga wieder ein Heimspiel. Die Bayer-Elf hat am Sonntag (18:00 Uhr) den Hamburger SV zu Gast, der nach zwei Siegen zum Saisonstart zuletzt drei Niederlagen in Serie hat einstecken müssen. <p> „Es ist so im Fußball, ich muss die Entscheidung treffen. Es liegt am Gegner, aber auch am System, ob er dabei ist oder nicht. Sportlich ist es momentan einfach so.“ <p>  In Ermangelung ernsthafter Konkurrenz geht es für Bayern München weiterhin schnurstracks Richtung Meistertitel. Es wird der sechste in Folge sein — das steht jetzt schon so gut wie fest.  </pre>


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<pre>Selbst das erwartungsgemäß am Samstag geltend gemachte optische Übergewicht wurde von der einmal mehr überzeugenden Abwehr der Hausherren als brotlose Kunst entlarvt: Obwohl es an Versuchen wahrlich nicht mangelte, brachte der BVB lediglich zwei Bälle auf das Berliner Tor.  <p> Vielleicht ja auch schon in Dortmund? Denn vor allem die Defensive ist beim BVB mit bereits 14 Gegentoren die Schwachstelle. In den Top-7 hat nur Hoffenheim ebenso viele Gegentreffer hinnehmen müssen.  <a href="http://sozdaniya-zerkala-saita.ekaterinburgtaxi.ru">раскрутка сайта</а><p>  Die Freiburger werden aber ebenfalls alles versuchen, um etwas Zählbares zu erreichen, denn die Teilnahme an der Europa League ist alles andere als sicher. Von Rang fünf (direkte Quali zur Gruppenphase, Anm.) bis zum achten Platz (kein internationaler Bewerb) ist noch alles möglich. <p> Dortmund nach dem Derby-Sieg gegen Schalke, Â© Anke Waelischmiller / dpa Picture Alliance / picturedesk.com <p>  „Der zweite Elfer war noch dümmer als der erste. Wir hatten in der ersten Halbzeit mehrere Topchancen, dann kriegst du so einen dummen Elfer. Da müssen wir schlauer spielen“, war sich auch Bayer-Mittelfeldspieler Kai Havertz der „Unnötigkeit“ des zweiten Elfmeters bewusst.  </pre> 


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<pre> Die Statistik, wie viele Herbstmeister in der Bundesliga am Ende auch Meister wurden, spricht ebenso klar für die Bayern.  <p> Vier Siege am Stück hatten die Mainzer zwischenzeitlich geholt und sich bis auf Rang drei in der Tabelle vorgekämpft. Aus den letzten drei Partien gab es aber nur noch zwei von neun möglichen Punkten. Aktuell ist der FSV immer noch Vierter. Am vergangenen Spieltag enttäuschte man im Heimspiel gegen Schlusslicht Kiel (1:1). Es war das fünfte Match mit Beteiligung der Nullfünfer in Folge, in dem beide Teams trafen.  <a href="http://lecheniya-narkomanii-spb.coopercopter.ru">Лечение алкоголизма</а><p>  Während der letzte Dreier in der Fremde noch aus der Vorsaison datiert, mutet die Bilanz vor heimischer Kulisse (4 Siege, 1 Remis, 4 Niederlagen) zumindest passabel an — und gegen den VfB sollte ein weiteres Erfolgserlebnis nun eigentlich ganz besonders einfach zu erlangen sein. <p>  Weil die Münchner im Finale des DFB-Pokal versagten, wurde den Schwaben das vakante Ticket noch von der Eintracht weggeschnappt — ein ziemlich bitterer Abschluss, über den man am Neckar aber gar nicht allzu böse war. <p>  Nach einer alarmierenden Pleitenserie nahm Mainz vor wenigen Tagen einen eminent wichtigen Dreier gegen die Berliner Hertha in Empfang. Vor der undankbaren Prüfung in der Allianz Arena hat sich die Situation der Rheinhessen zunächst einmal aber nur unwesentlich verbessert.  </pre>


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<pre> Dass die nach dem frühen Rückstand erforderlich gewordene Aufholjagd nach 90 Minuten ergebnislos abgebrochen werden musste, ist mit Blick auf die ohnehin geklärten Verhältnisse aber allenfalls für den VfB Stuttgart ärgerlich, den der Frankfurter Sieg teuer zu stehen kommen dürfte.  <p> So gesehen fehlen den „Königsblauen“ nun sieben Punkte aus diesen drei Heimspielen. Punkte die im Kampf um einen Platz in der Champions League noch abgehen könnten. Oder müssen die Schalker am Ende deshalb in die Europa League?  <a href="http://donbasskaya-28a-narkolog.networktools.pro">вывод из запоя</а> <p> Die Bilanz in der Bundesliga ist ausgeglichen: 28:28 Siege und 20 Unentschieden stehen zu Buche. In der BayArena ist die Werkself gegen den HSV allerdings seit acht Spielen ungeschlagen (zwei Remis, sechs Siege). <p>  Alles andere als vielversprechend hatte sich zuvor auch der Supercup gestaltet: Nach der Revanche für das verlorene Cup-Finale ließ der FC Bayern in der Bankenmetropole eine einzige Schneise der Verwüstung zurück (5:0).  <p> Dessen ist sich aller Wahrscheinlichkeit auch Michael Frontzeck bewusst. Nichtsdestotrotz hielt der Coach seine Hände auch nach der jüngsten Pleite gegen Hertha BSC schützend über die Mannschaft:  </pre>


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<pre> Alle Vorzeichen deuten auf einen Favoritensieg. An diesem führt wohl keine Wette vorbei. Mit einer gewissen Frische in den Beinen, sowie der Wut im Bauch nach den beiden verlorenen Spielen vor der November-Pause, dürfte der BVB alles auf drei Punkte setzen.  <p> Sicher ist der Premierendreier deshalb aber noch lange nicht! Erst recht, weil die Eintracht mit einer deutlich positiven Heim-Bilanz (27 Siege — 8 Remis — 13 Niederlagen) gegen die Knappen aufwarten kann.  <a href="http://postroit-kontekstnuyu-reklamu.wwsteel.online">вывод из запоя</а><p>  Zum einen, weil die Fohlen bis zur 76. Minute mit 2:1 in Führung gelegen waren; zum anderen, weil dem späte K.o. in der 87. Minute ausgerechnet in Form eines Kopfballtreffers von „BVB-Winzling“ Raphael Gueirrero hingenommen werden musste. <p>  Damit konnte die Elf von Trainer Sandro Schwarz nach sechs sieglosen Spielen endlich wieder voll anschreiben und den Abstand auf den Relegationsplatz auf vier Punkte ausbauen. Ausgerechnet gegen den direkten Abstiegskonkurrenten konnte der FSV seine Durststrecke beenden.  <p> Zwei Punkte aus zwei Spielen sind genauso viel wie in den sechs Liga-Spielen davor, aber der große Trainer-Effekt ist bei den Hanseaten auch nicht zu spüren. Die Vorstellung des „Liga-Dino“ gegen den Aufsteiger war schlichtweg unterirdisch.  </pre>


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